Tipps zur Kündigung per Kündigungsschreiben

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Rufnummernmitnahme bei Prepaidkarten

 
Der Wechsel eines Telefonanbieters kann große Vorteile bieten. Wer dabei seine Rufnummer nicht verlieren möchte muss eine Mitnahme der Rufnummer, auch Portierung genannt, beantragen.

Da der Wechsel der Rufnummer zu sehr viel Aufwand bei den Kontakten führt und diese die Nummer ändern müssen, ist es sehr viel komfortabler, wenn die Rufnummer mitgenommen wird. Bei den meisten Verträgen ist dies kein Problem und eine Rufnummernmitnahme ist problemlos möglich, es muss dazu jedoch Einiges beachtet werden, auf das im Folgenden eingegangen wird.

  • Damit die Rufnummer mitgenommen werden kann, muss dies dem alten Prepaidanbieter und auch dem neuen Vertragsanbieter angezeigt werden.

    In der Regel gibt es beim Abschluss des neuen Vertrages einen Hinweis auf die Rufnummer und dort kann angekreuzt werden, dass eine Nummer mitgenommen werden soll. Der alte Anbieter muss in der Regel dennoch benachrichtigt werden.
  • Der bestehende Prepaidtarif muss meist auch gekündigt werden, da er an die Rufnummer gebunden ist.
  • Wichtig: Im Zuge der Rufnummernmitnahme fallen zusätzliche Kosten an. Je nach Anbieter verlangt dieser für diesen Service eine Entschädigung von 25 bis 30 Euro.
  • Achtung:Bei Prepaidverträgen buchen die Anbieter die Kosten für die Portierung manchmal vom eingezahlten Guthaben ab.

    Dann kann die Portierung fehlschlagen, falls nicht rechtzeitig genug Guthaben eingezahlt wurde. Deswegen sollte unbedingt vorher beim Anbieter die Höhe der Portierungsgebühr und die Zahlweise erfragt werden.
  • Tipp: Wichtig ist hierbei, dass alle Daten (Name, Adresse, etc.) sowohl von der Prepaidkarte als auch des Vertrages übereinstimmen. Dies erleichtert den weiteren Prozess und es kommt zu weniger Verzögerungen.

Sonderfall Wechsel von Vertrag auf Prepaidvertrag Viele Anbieter erlauben beim Abschluss eines Prepaidvertrages nicht die Rufnummer mitzunehmen, sondern es wird der Prepaidkarte von sich aus eine Nummer zugeteilt.

Gründe für einen Wechsel von einem Prepaidvertrag zu einem festen Lange Zeit galten Prepaidkarten als eine günstige Alternative zu Verträgen. Mithilfe der Karten konnte der Überblick über die Kosten gewahrt werden und es bestand nicht die Gefahr, dass am Ende des Monats auf ein Mal sehr hohe Kosten für das Telefonieren oder versenden von SMS anfallen.

Mittlerweile hat sich allerdings einiges auf dem Mobilfunksektor getan. Die meisten Verträge beinhalten jetzt eine Flatrate, mit der die Kosten in jedem Fall gedeckelt werden und unabhängig von der tatsächlichen Benutzung anfallen.

Bei der Nutzung von Datentarifen gibt es ebenfalls Verträge, bei denen keine Datenbegrenzung auftritt und so viel im mobilen Internet gesurft werden kann, wie man möchte. Daher haben Prepaidkarten Ihren Nutzen weitestgehend verloren und Verträge sind wesentlich besser zur Kostenkontrolle geeignet und bieten darüber hinaus noch einen besseren Service.

Versand der Rufnummernmitnahme und der Kündigung der Prepaidkarte Da wenn es zu Problem kommt der Kunde beweisen können muss, das er die Portierung und die Kündigung rechtzeitig und richtig durchgeführt hat, empfiehlt es sich das Schreiben als Einschreiben-Rückschein oder als Fax mit Sendebericht (aufbewahren!) zu verschicken.

Rufnummernmitnahme Muster


»Einfach mit dem Generator, für die Rufnummernmitnahme und die Kündigung des Prepaidvertrages, ein Schreiben erstellen...

Schreiben herunterladen:

Kündigungsschreiben VIVA FITNESS Muster:
Musterstadt, den XX.XX.20XX
Alter Anbieter
Strasse und Nr.
Plz. und Ort
Maria Mustermann
Mustergasse 3
21000 Musterstadt

Rufnummernmitnahme und Kündigung


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit teile ich Ihnen mit das ich die Rufnummer, 0123456, zum nächstmöglichen Termin zu meinem neuen Anbieter, ANBIETERNAME, mitnehmen möchte. Daher kündige ich im gleichen Zuge auch den Prepaidkartenvertrag, mit der Vertragsnummer V123456, zum selbigen Termin.

Falls Sie für die Durchführung der Portierung noch weitere Angaben benötigen so bitte ich Sie mir dies baldigst mitzuteilen.

Die Gebühren für die Rufnummernportierung habe ich, wie telefonisch mit Ihnen besprochen, auf die Prepaidkarte eingezahlt. Sollte danach noch ein Restguthaben vorhanden sein bitte ich Sie mir dies auf folgenden Bankverbindung zu erstatten:

Name der Bank:
IBAN:
BIC:
Konto Inhaber:

Bitte bestätigen Sie mir schriftlich den Beendigungstermin und die Rufnummernmitnahme der Kündigung.

Mit freundlichen Grüßen


Maria Mustermann
Maria Mustermann

 
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